Wie können Betreiber in verteilten Antennensystemen (DAS) die geeigneten Leistungsteiler und Koppler auswählen?

In modernen Kommunikationsnetzen haben sich verteilte Antennensysteme (DAS) zu einer entscheidenden Lösung für Netzbetreiber entwickelt, um die Abdeckung in Gebäuden zu verbessern, die Kapazität zu erhöhen und Signale in mehreren Frequenzbändern zu übertragen. Die Leistungsfähigkeit eines DAS hängt nicht nur von den Antennen selbst ab, sondern wird auch maßgeblich von verschiedenen passiven Systemkomponenten beeinflusst, insbesondere von Leistungsteilern und Richtkopplern. Die Auswahl der richtigen Komponenten bestimmt direkt die Qualität der Signalabdeckung und die Gesamteffizienz des Netzbetriebs.

I. Die Rolle von Leistungsverteilern in DAS

Leistungsverteiler werden hauptsächlich verwendet, um Basisstationssignale gleichmäßig auf mehrere Antennenanschlüsse in Innenräumen zu verteilen und so eine Abdeckung über mehrere Bereiche hinweg zu ermöglichen.

Wichtige Überlegungen bei der Auswahl von Stromverteilern:

Einfügungsdämpfung
Geringere Einfügedämpfung führt zu einer höheren Signalübertragungseffizienz. Bei großflächigen Projekten zur Innenraumabdeckung entscheiden sich Betreiber typischerweise für verlustarme Leistungsverteiler, um Energieverluste zu minimieren.

Portisolierung
Die hohe Isolation reduziert das Übersprechen zwischen den Anschlüssen und gewährleistet so die Signalunabhängigkeit zwischen den verschiedenen Antennen.

Belastbarkeit
Bei Anwendungen mit hohem Leistungsbedarf (z. B. DAS in großen Veranstaltungsorten) ist es unerlässlich, Leistungsteiler auszuwählen, die eine höhere Eingangsleistung bewältigen können, um einen langfristig stabilen Betrieb zu gewährleisten.

II. Die Anwendung von Kopplern in DAS

Koppler werden verwendet, um einen Teil des Signals aus dem Hauptkanal zu entnehmen und Antennen in bestimmten Innenbereichen, wie z. B. Korridoren oder Etagenverteilungen, zu speisen.

Wichtige Überlegungen bei der Auswahl von Kupplungen:

Kopplungswert
Gängige Kopplungswerte sind 6 dB, 10 dB und 15 dB. Der Kopplungswert beeinflusst die den Antennen zugewiesene Sendeleistung. Betreiber sollten den geeigneten Kopplungswert anhand der Abdeckungsanforderungen und der Anzahl der Antennen auswählen.

Richtwirkung und Isolation
Hochdirektionale Koppler reduzieren Signalreflexionen und verbessern so die Stabilität der Hauptverbindung.

Niedrige PIM-Eigenschaften
Bei 5G- und Multiband-DAS-Systemen sind Low-PIM-Koppler (Passive Intermodulation) besonders wichtig, um Intermodulationsstörungen zu vermeiden und die Signalqualität zu gewährleisten.

III. Praktische Auswahlstrategien für Bediener

Bei technischen Installationen berücksichtigen die Betreiber typischerweise die folgenden Faktoren, um Leistungsverteiler und -koppler umfassend auszuwählen:

Abdeckungsszenario: Kleine Bürogebäude können 2-Wege- oder 3-Wege-Stromverteiler verwenden, während große Stadien oder Flughäfen eine Kombination aus mehrstufigen Stromverteilern und verschiedenen Kopplern benötigen.

Unterstützung mehrerer Frequenzbänder: Moderne DAS-Systeme müssen Frequenzbereiche von 698–2700 MHz unterstützen und sich idealerweise bis 3800 MHz erstrecken. Betreiber müssen passive Komponenten auswählen, die mit allen Frequenzbändern kompatibel sind.

Systembalance: Durch die sinnvolle Kombination von Leistungsverteilern und Kopplern können die Betreiber eine gleichmäßige Signalstärke in allen Bereichen gewährleisten und so Funklöcher oder Überabdeckung vermeiden.

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Veröffentlichungsdatum: 16. September 2025